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Webdesign Oleander-Blüten Webfoto
Idee für Webfoto: Oleander-Blüten

Webdesign ohne CMS

Schnelle Webangebote ohne CMS-Basis

Comeback statischer Webauftritte: Klassisches HTML und CSS

Eigene Website

Ein Webauftritt soll modern und aktuell sein. Er präsentiert Ihre Firma individuell im Web und fördert damit das Vertrauen potentieller Kundschaft. Als Webdesigner erstelle ich schnelle statische Webseiten.

Die Webangebote sind ohne Datenbank und CMS in reinem HTML und CSS. Meine Referenzen sind die langjährige Erfahrung und mein Knowhow im Webdesign.

Die Vorteile liegen neben den geringen Kosten vor allem bei kurzen Ladezeiten und gutem Suchmaschinen-Ranking.

Webdesigner in Halle

Webdesign zeitgemäß

Webdesign beinhaltet unter anderem Struktur, Nutzerführung und das Gestalten eines Webangebotes. Prüfen Sie Ihre bestehende Webpräsenz. Wollen Sie alte Inhalte entfernen oder neue Themen anbieten?

Möchten Sie das Aussehen ihrer Website oder auch die Struktur erneuern?

Bei Bedarf bekommen Sie ein Redesign oder ein Relaunch Ihrer bestehenden Webpräsenz. Damit verfügen Sie preiswert über eine moderne Website mit perfekten Texten und Bildern, die schnell und sicher ist.

Unmoderne Websites brauchen Ideen

Brillante Texte Inhalte

Die Leser Ihrer Zielgruppe wollen Webtexte leicht verstehen. Mit diesem Ziel gestalte ich Ihre Website mit hochwertigen Texten und Bildern. So sprechen Sie am besten Ihren möglichen Kundenkreis an.

Perfekte Webtexte wollen nicht nur werben, sondern auch gezielt informieren und Wissen vermitteln.

Die Leser vertrauen eher einem Webangebot mit lebensnahen Inhalten. Schon ein großes einmaliges Titelbild vermittelt den wichtigen ersten Eindruck der Webpräsenz.

Webtext und Bilder

Webdesign Halle Texte Webfotos

Eigenes Webfoto Oleander auf Balkon
Eigenes Webfoto - Oleander auf dem Balkon

Mobile Nutzung der Websites

Die Entwickler zahlreicher Anbieter haben in den letzten Jahren ihre Webbrowser rasant weiter entwickelt. Veraltete Websites nutzen nicht das volle Potential moderner Browser. Alle Betreiber von Webangeboten möchten aber beste Erfolge im Internet haben. Deshalb wollen Website-Betreiber alle Internet-Nutzer einschließlich mobile Anwender erreichen.

Websites auf CMS-Basis haben meist lange Ladezeiten. Nach drei Sekunden bricht die Hälfte der Nutzer den Besuch während des Ladevorgangs ab. Diese Seiten haben auf mobilen Geräten auch Nachteile im Ranking zu erwarten.
Google verfolgt seit 2016 die neue Strategie Mobile first. Mit dem Projekt AMP (Beschleunigte Mobile Seiten) sollen CMS-basierte Seiten wesentlich schneller und attraktiver werden.

Lädt eine Webseite bei mobiler Nutzung jetzt schon schnell, dann bringt AMP nicht wirklich ein verbessertes Nutzer-Erlebnis.
Schnelle statische Webauftritte mit Ladezeiten unter zwei Sekunden brauchen aus diesem Grund kein AMP.

Kurze Ladezeiten - mehr Seitenaufrufe

Webseite schnell aufbauen

Die Ladezeit einer Webseite hängt vorwiegend von der Internetverbindung des Nutzers ab. Das kann allerdings nur der Nutzer selbst beeinflussen. Ein Highspeed-Internetzugang (DSL 6000 mit 6Mb/s) macht bereits schnelles Surfen, Mailen und Downloads möglich. Filme in Full-HD werden mit einer 16-Mbit-Verbindung problemlos übertragen. Internetverbindungen mit einem Datenvolumen von 16 Mbit/s sind bereits zu niedrigen Preisen erhältlich.

Der Webdesigner kann die Website so aufbauen, das die Ladezeit minimiert wird. Hierzu zählen folgend Eigenschaften:

  • Anzahl der Dateien (Requests),
  • Größe des Quellcodes von HTML, CSS und Javascript.
  • Dateigrößen (Bilder, Grafiken, Videos, Texte),
  • die Serverauswahl und die Einstellungen des Apache Webservers mit der .htaccess Datei.

Anzahl der Dateien, Quellcodes und Dateigrößen

Heute ist die Meinung weit verbreitet, CMS wäre unverzichtbar. Mir ist kaum eine Webagentur bekannt, die einfache Websites ohne ein Content-Management-System mit Datenbank anbietet. Dabei sind WordPress, Typo3, Drupal, Joomla!, Contao und andere für Websites bis 30 Seiten völlig überdimensioniert. Mit 40 Requests und Seitengrößen im Bereich von einigen MB ist die Ladezeit natürlich entsprechend schlecht.

Seriöse Anbieter werden nicht zum Nachteil der Kunden mit Kanonen auf Spatzen schießen! Nicht jede Firma braucht so eine Website, deren Ladezeiten selbst bei reduzierten HTML-, CSS- und JavaScript-Codes oft weit über vier Sekunden liegen.

Alternative ist hier die im klassischen HTML erstellte statische Website oder pseudo-dynamische Seiten mit PHP und aktuellen Webdesign-Trends. Neben den weit geringeren Kosten gegenüber einem CMS gibt es klare Vorteile:

  • Design und Layout der Seiten sind fast unbeschränkt,
  • statische Seiten haben die kürzeste Ladezeiten weit unter zwei Sekunden,
  • und sie bieten keine Angriffsfläche gegen Hacker.

Statische Webseiten lassen sich gut für Suchmaschinen optimieren durch absolute Kontrolle über den Quellcode. Somit erreichen sie mehr Page Impressions (Seitenabrufe).

Google hat bereits 2010 die Ladezeit (PageSpeed) offiziell zu einem Rankingfaktor erklärt. Schnellere Websites erzielen im Schnitt nachweislich bessere Rankings und mehr Page Views (PI). Mit benutzerdefinierten Einstellungen des Webservers (per .htaccess-Datei) lassen sich angeforderte Dateien auf dem Server komprimieren und so schneller zum Browser übertragen. Bilddateien komprimieren sind hingegen erforderliche SEO-Aufgaben, um die Ladezeit weiter zu minimieren.

AMP für mobile Websites?

Seit 2016 nutzen etwa 66 Prozent der Deutschen ein Smartphone/Handy oder Tablet-PC (Nach der ARD/ZDF-Onlinestudie 2016). Damit ist es Zeit, Webseiten primär für diese Endgeräte zu gestalten.

Im Februar 2016 hat Google das Projekt Accelerated Mobile Pages, kurz AMP, gestartet. Damit will Google mobile Nutzer für umfangreiche Websites auf CMS-Basis begeistern. Der Inhalt lädt um ein Mehrfaches schneller, ist leichter verständlich und besser lesbar.

Mobile Webseiten mit lästiger Ladezeit und schlecht lesbaren Inhalten haben mit AMP sicher bald ausgedient. Lesen Sie mehr zu Googles Strategie in meinem Weblog-Beitrag unter Mobile first.