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Webdesign Oleander-Blüten Webfoto
Idee für Webfoto: Oleander-Blüten

Webdesign ohne CMS

Webauftritte ohne CMS

Comeback statischer Webauftritte: Klassisches HTML und CSS

Eigener Webauftritt

Ein Webauftritt will modern und aktuell sein. Er präsentiert Ihre Firma individuell und zeitgemäß im Web und fördert damit Vertrauen möglicher Kunden. Meine Referenz sind Erfahrung und Knowhow seit über 15 Jahren.

Als Webdesigner erstelle ich schnelle statische Webseiten. Die Webauftritte ohne Datenbank und CMS sind in reinem HTML und CSS verfasst.

Deren Vorteile liegen neben geringer Kosten vor allem bei kurzen Ladezeiten und gutem Suchmaschinen-Ranking.

Webdesigner in Halle

Webdesign zeitgemäß

Webdesign beinhaltet vor allem die Struktur, Nutzerführung und das Gestalten eines Webangebotes. Prüfen Sie Ihren bestehenden Webauftritt. Wollen Sie alte Inhalte entfernen oder neue Themen anbieten?

Möchten Sie das Aussehen ihrer Website oder auch die Struktur erneuern?

Bei Bedarf erhalten Sie ein Redesign oder ein Relaunch Ihres bestehenden Webauftritts. Damit haben Sie eine moderne Website mit perfekten Texten und Bildern. Diese ist zudem schnell, sicher und preiswert.

Unmoderne Websites brauchen Ideen

Brillante Texte Inhalte

Die Leser Ihrer Zielgruppe wollen Webtexte leicht verstehen. Mit diesem Ziel gestalte ich Ihre Website mit hochwertigen Texten und Bildern. So sprechen Sie am besten Ihren möglichen Kundenkreis an.

Perfekte Webtexte wollen nicht nur werben, sondern auch gezielt informieren und Wissen vermitteln.

Die Leser vertrauen eher einem Webangebot mit lebensnahen Inhalten. Schon ein großes einmaliges Titelbild vermittelt den wichtigen ersten Eindruck der Webpräsenz.

Webtext und Bilder

Webdesign Halle Texte Webfotos

Eigenes Webfoto Oleander auf Balkon
Eigenes Webfoto - Oleander auf dem Balkon

Webdesign 2018

Die meisten Firmen nutzen heute das Internet als lohnenden Marktplatz. Kunden erwarten von einem guten Webauftritt mehr als noch vor Jahren. Gutes Bedienen auch mit Smartphone sowie schnelle, gut strukturierte Websites sind aktuell.

Websites auf CMS-Basis haben lange Ladezeiten. Nach drei Sekunden bricht die Hälfte der Nutzer den Ladevorgang ab. Diese Seiten haben vor allem auf mobilen Geräten Nachteile im Ranking.
Google verfolgt seit 2016 die neue Strategie Mobile first. Mit dem Projekt AMP (Beschleunigte Mobile Seiten) sollen vor allem umfangreiche CMS-basierte Seiten wesentlich schneller und attraktiver werden.

Lädt eine Webseite bei mobiler Nutzung jetzt schon schnell, dann bringt AMP nicht wirklich ein verbessertes Nutzer-Erlebnis.
Schnelle statische Webauftritte mit Ladezeiten unter zwei bis drei Sekunden brauchen aus diesem Grund kein AMP.

Kurze Ladezeiten - mehr Seitenaufrufe

Webseite schnell aufbauen

Die Ladezeit einer Webseite hängt vorwiegend von der Internet-Verbindung des Nutzers ab. Das kann allerdings nur der Nutzer selbst beeinflussen. Ein Highspeed-Internetzugang (DSL 6000 mit 6Mb/s) macht bereits schnelles Surfen, Mailen und Downloads möglich. Filme in Full-HD werden mit einer 16-Mbit-Verbindung problemlos übertragen. Zugänge mit einem Datenvolumen von 16 Mbit/s sind zu niedrigen Preisen erhältlich.

Der Webdesigner kann die Website so einrichten, das die Ladezeit minimiert wird. Hierzu zählen folgende Eigenschaften:

  • Anzahl der Dateien (Requests),
  • Größe des Quellcodes von HTML, CSS und Javascript.
  • Dateigrößen (Bilder, Grafiken, Videos, Texte),
  • die Serverauswahl und die Einstellungen des Webservers in der .htaccess Datei.

Anzahl der Dateien, Quellcodes und Dateigrößen

Heute ist die Meinung weit verbreitet, CMS wäre unverzichtbar. Mir ist kaum eine Webagentur bekannt, die einfache Websites ohne ein Content-Management-System mit Datenbank anbietet. Dabei sind WordPress, Typo3, Drupal, Joomla!, Contao und andere für Websites bis 30 Seiten völlig überdimensioniert. Mit 40 Requests und Seitengrößen im Bereich von einigen MB ist die Ladezeit natürlich entsprechend schlecht.

Seriöse Anbieter werden nicht zum Nachteil der Kunden mit Kanonen auf Spatzen schießen! Nicht jede Firma braucht so eine Website, deren Ladezeiten selbst bei reduzierten HTML-, CSS- und JavaScript-Codes oft weit über vier Sekunden liegen.

Alternative ist hier die im klassischen HTML erstellte statische Website oder pseudo-dynamische Seiten mit PHP und aktuellen Webdesign-Trends. Neben den weit geringeren Kosten gegenüber einem CMS gibt es klare Vorteile:

  • Design und Layout der Seiten sind fast unbeschränkt,
  • statische Seiten haben die kürzeste Ladezeiten weit unter zwei Sekunden,
  • und sie bieten keine Angriffsfläche gegen Hacker.

Statische Webseiten lassen sich gut für Suchmaschinen optimieren durch absolute Kontrolle über den Quellcode. Somit erreichen sie mehr Page Impressions (Seitenabrufe).

Google hat bereits 2010 die Ladezeit (PageSpeed) offiziell zu einem Rankingfaktor erklärt. Schnellere Websites erzielen im Schnitt nachweislich bessere Rankings und mehr Page Views (PI).

Durch Einstellungen des Webservers per .htaccess-Datei werden Dateien auf dem Server komprimiert. Die Dateien werden so schneller zum Browser übertragen. Bilddateien komprimieren hingegen sind erforderliche SEO-Aufgaben, um die Ladezeit zu minimieren.

AMP für mobile Websites?

Seit 2016 nutzen etwa 66 Prozent der Deutschen ein Smartphone/Handy oder Tablet-PC (Nach der ARD/ZDF-Onlinestudie 2016). Damit ist es Zeit, Webseiten primär für diese Endgeräte zu gestalten.

Im Februar 2016 hat Google das Projekt Accelerated Mobile Pages, kurz AMP, gestartet. Damit will Google mobile Nutzer für umfangreiche Websites auf CMS-Basis begeistern. Der Inhalt lädt um ein Mehrfaches schneller, ist leichter verständlich und besser lesbar.

Mobile Webseiten mit lästiger Ladezeit und schlecht lesbaren Inhalten haben mit AMP sicher bald ausgedient. Lesen Sie mehr zu Googles Strategie in meinem Weblog-Beitrag unter Mobile first.

Sicherheit mit HTTPS

HTTP wird eingesetzt, um Webseiten aus dem Internet in einen Webbrowser zu laden. Es ist nicht verschlüsselt.
HTTPS ist eine Transportverschlüsselung, um die Daten geschützt (abhörsicher) zu übertragen.
SSL ist ein Verschlüsselungsprotokoll zur sicheren Datenübertragung im Internet.

Neue Websites sollten von Beginn an SSL und HTTPS verwenden. HTTPS dient der Vertraulichkeit und Integrität in der Kommunikation zwischen Webserver und Webbrowser. HTTPS ist seit 2014 für Google ein Qualitätsmerkmal. Für bestehende Websites ist die Umstellung auf HTTPS ohne allzu großen Aufwand verbunden.

Vorteile von HTTPS
Datenschutz und Sicherheit sind verbessert.
HTTPS ist ein positiver Rankingfaktor für Google.
HTTPS ermöglicht die neue Protokollversion HTTP/2 zwecks Verbesserung der Website-Ladezeit.
Das Zertifikat ist für Nutzer sichtbar und weckt deren Vertrauen.

Warum ist HTTP/2 besser?

Die seit 1999 unveränderte Protokollversion HTTP/1.1 beansprucht mehrere Verbindungen zugleich. Das führt zu Stau in Datenleitungen.
Mit HTTP/2 kommunizieren Browser und Server über eine einzige Verbindung. So wird mit HTTP/2 die Übertragung signifikant beschleunigt und optimiert. Die neue HTTP-Version wurde 2015 veröffentlicht und ist vollständig abwärtskompatibel.

Besucher einer Website brauchen nur einen aktuellen Browser wie Chrome, Firefox, Edge oder Opera, um die Vorteile von HTTP/2 zu nutzen.
Anderenfalls werden die Inhalte wie bisher über das HTTP-1.1-Protokoll ausgeliefert.