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Statische Websites

Fotos, Grafiken und Illustrationen, Motive und Urheberschaft

Bild im Rückspiegel
Sonnenuntergang im Rückspiegel

Eigene Fotos für die Website?

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Individuelle Bilder erzeugen oft einmalige Effekte (WOW-Effekt). Der WOW-Effekt ist ein Moment, in dem wir unvorbereitet verblüffendes erleben. Eigene Fotos sind Unikate und im Vergleich zu Stockfotos unschlagbar. Moderne Webseiten nutzen Bilder als visuelle Kommunikation. Sie stehen im engen Kontext zum Inhalt.

SEO für Bilder

Fotos Grafiken Motive, nur keine Stockfotos!

Natur-Motive

Biotop im Sommer

Saugraben Weinbergwiesen
Der Saugraben Sommer 2015, Weinbergwiesen Halle

Kunst Skulpturen

Kunst im Park

Akt sitzend im Oleanderweg
Galerie im Grünen Halle - Sinnende Akt von Horst Brühmann

Licht und Farbe

Zur rechten Zeit an diesem Ort

Herbstfarben im Sonnenlicht
Herbstfarben im Sonnenlicht
Ziegelwiese im Oktober 2018

Illustrationen, Grafiken und Bildformate

Illustration bedeutet zum Erläutern von Text erläuternd beigegebenes Bild. Die Bezeichnung Bilder schließt neben Fotos auch alle Grafiken ein. Ein attraktiver Webauftritt braucht einmalige und attraktive Blickfänger (Eyecatcher, Hingucker). Benutzer vertrauen eher einem Webauftritt mit lebendigen Bildern, die den Textinhalt wirkungsvoll unterstützen. Ein gutes Titelbild auf der Webseite zur Illustration vermittelt deren ersten Eindruck.

Slideshows dagegen finden viele Nutzer lästig und schaden eher. Slider sind nicht mehr zeitgemäß, auch wenn manche Publisher das modern finden.

Webseiten mit viel Text vermitteln einen schwer lesbaren Eindruck. Zu viele Bilder dagegen sind auch nicht von Vorteil. Texte und Bilder sollen in einem abgewogenen Verhältnis zueinander stehen.

Folgende Bildformate sind für Webseiten aktuell: JPG, GIF, PNG und zunehmend SVG. Für Fotos wird am häufigsten das JPG-Format verwendet. Bilder mit nur wenig Farben werden vorteilhaft im PNG-Format eingesetzt.

Zeitgemäße Bildformate WebP und SVG für schnelle Webseiten

Das Bildformat WebP bietet eine bessere Komprimierung als PNG oder JPG. Das ermöglicht schnellere Downloads wegen dem geringeren Datentransfer. Das Webp-Bildformat als Alternative zu JPG komprimiert Bilder für das Internet mit oder ohne Qualitätsverlust. Google-Spezialisten haben dieses Format zur Anwendung für möglichst schnelle Webseiten entwickelt. Die Dateien sind kleiner als andere Grafikformate mit gleicher Bildqualität. WebP wird jetzt mit aktuellen Browserversionen von Firefox, Google Chrome und Opera unterstützt. Microsoft Edge folgt demnächst mit der Version 76 und Safari experimentiert noch mit der Unterstützung von WebP-Bildern.

Mit dem picture-Element ist es möglich, mehrere alternative Bilder nach Priorität aufzulisten. So zeigt der Browser immer die erste Bildversion an, die korrekt angezeigt werden kann.

Der offene Grafikstandard SVG wurde erstmals 2001 veröffentlicht. Im SVG-Format lassen sich recht einfach Vektorgrafiken für Webseiten erstellen. Diese beschreiben Formen und Farbwerte mathematisch statt mit Pixelgittern. SVG-Dateien sind sehr kompakt und passen sich in jeder Größe ohne Qualitätsverlust an. SVG-Grafiken lassen sich verlustfrei skalieren, die Dateigröße bleibt dennoch sehr gering.
SVG wird vor allem mit dem mobilen Internet immer beliebter. Es hat gerade im responsiven Webdesign und im Flat Design viele Vorteile.

SVG basiert auf XML, den Quelltext prüfen Sie mit dem XML-Validator


Großformatige Bilder, eigene Fotos und Urheberschaft

Bereits seit 2016 indexiert Google großformatige Bilder schneller. Die Bildkompression erfolgt so, das die sichtbare Bildqualität nicht darunter leidet.

Ausgangsmaterial für gute Bilder sind geeignete Fotos. Die beste Wirkung wird mit bearbeiteten Fotos erreicht. Dabei erzielen kleine Motive oft die beste Wirkung. Über die Bildersuche finden User die Bilder mit Links zu den Websites. Ausdrucksstarke Webfotos verleihen der Website höheres Niveau. Eigene Webfotos haben zudem SEO-Vorteile gegenüber lizenzfrei erworbenen und millionenfach genutzten Stockfotos. Mit eigenen Bildern sind Sie automatisch auch deren Urheber. Damit ist man immer auf der sicheren Seite.

Websites brauchen speziell aufbereitete Fotos und Grafiken. Ein Webfoto soll vor allem den Kern der Aussage betonen. Bildausschnitte zeigen geeignete Bildmotive und erwecken damit Interesse. Auch mittels Farben und Bildschärfe-Variationen sind tolle Wirkungen erreichbar.

Emotionen, Gefühle und Erwartungen

Ausdrucksstarke Bilder machen Themen interessanter. Sie heben die Webseite hervor und favorisieren sie beim User. Gut überlegt und zum Thema passend erzielen sie den gewollten Effekt. Die Texte wirken aber immer erst mit den richtigen Worten.

Sie wollen schließlich die Gefühle und Erwartungen der Zielgruppe ansprechen. Dazu gehören einfache Verständigung, spontane Emotionen, Charisma, Wiedererkennbarkeit und Aufrichtigkeit.

Eigene Fotos unterschätzen wir oft. Dabei sind es Unikate mit beachtlichem Potential. Bei optimalem Einsatz auf einer Webseite bewirken sie enorme Eindrücke. Konzipieren Sie Bilder so, dass sie in kurzer Zeit ihre Wirkung entfalten.