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Barrierearm Corporate Design im Flat Style

Webdesign Barrierefrei
Barrierefreie Webauftritte
Statische Websites

Corporate Design und schlankes Stylesheet?

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Individueller Webauftritt oder fertiges Template?

Content-Management-System?

Die meisten Webagenturen arbeiten mit CMS, denn sie sparen sich so den Aufwand für das Entwickeln und Implementieren neuer Webauftritte. Für Weblogs oder umfangreiche Websites, die mehrere Web-Redakteure bearbeiten und betreuen, ist das durchaus sinnvoll.

Dagegen brauchen statische Webauftritte mit bis etwa 30 Seiten weniger Aufwand als CMS-basierte Websites. Der Webdesigner betreut selbst die Webseiten inhaltlich und technisch inklusive SEO nach Bedarf .

Flat Style Design oder klassisch?

Mit meinem Knowhow programmiere ich alle Websites in erster Linie im modernen Flat Style (Nearly-Flat-Design). Das Layout passt alle Webseiten an die Breite des Browserfensters an und nutzt optimal den verfügbaren Platz. Flat-Style ist die ideale Basis für responsives Webdesign.

Mit Responsive Webdesign sind Webseiten auf allen Endgeräten einschließlich mobiler Geräte benutzerfreundlich. Das betrifft die Darstellung der Webseiten ebenso wie intuitive Navigation und interaktive Elemente.


Der Internetauftritt des Unternehmens im Corporate Design dient der Wiedererkennung (dem Branding-Marketing) der Firma. Das Gestalten der Website orientiert sich vorzugsweise am schon vorhandenen Corporate Design. Das betrifft beispielsweise die Farbgebung des Logos oder den Schrifttyp im Werbe-Material wie Broschüren, Anzeigen, Flyer oder Pressemitteilungen.

Admin

Animationen, Corporate Design und Flat Style

Kritiker glaubten, eine Website mit Flat Design hätte keine Individualität. Progressive Webdesigner jedoch beweisen mit modernem Flat Style das Gegenteil. Sie entwickeln dem Corporate Design der Firma angepasste Webauftritte wie etwa mittels simpler Elemente, Farbverläufe oder dezenter Schatten. Die Seiten sind individuell, nutzerfreundlich und barrierearm.

Zeitgemäße Websites müssen auf Geschwindigkeit optimiert sein. Deshalb muss Webdesign die Geschwindigkeit schon während der Entwicklung priorisieren. Der Entwickler kann ein Ergebnis nicht erst nachträglich zu einer schnellen Website umwandeln. Page Speed ist ein unverzichtbarer Design-Parameter.

Mikro-Animationen bieten auf der Website intuitive Aktionen an. Kleine Animationen helfen dem Benutzer, bestimmte Seitenfunktionen zu verstehen und zu prüfen, indem er mit der Maus über ein Element fährt oder darauf klickt. Den meisten Benutzern sind Mikroanimationen so vertraut, dass es ihnen unverständlich ist, diese nicht zu vorzufinden.

Fazit: Das Design ist der Funktion untergeordnet, aber auf keinen Fall vernachlässigbar.

Layout individuell, flexibel und immer zeitgemäß

Ich entwickle jede statischen Webauftritt mit selbst codiertem Quelltexte. Das betrifft schlanke Stylesheet-Dateien in CSS3 und HTML-Seiten in HTML5 sowie kleine PHP-Scripte. Statische Webseiten brauchen keine Datenbank und sind deshalb unschlagbar schnell und sicher.


Barrierearme Websites sind für alle gut

Barrierefreiheit und Usability ergänzen sich. Barrierefreiheit bedeutet, dass die Webseiten für alle oder möglichst viele User zugänglich und benutzbar sind. Das gilt vor allem für Menschen mit eingeschränkten Fähigkeiten.

Blinde Nutzer wie auch die Suchmaschinen verarbeiten den Seiten-Inhalt als reinen Text. Die visuelle Gestaltung geht dabei komplett verloren. Die Inhalte der Webseiten wollen sie auch ohne CSS, JavaScript und Bilder verstehen.

Browserkompatibilität

Jeden Webauftritt teste ich in allen modernen Browsern. Ob Firefox, Chrome, Safari, Opera oder Edge - jede Webseite funktioniert mit allen Browsern optimal.

Conditional Comments (Browserweichen) sind HTML-Kommentare, die nur ältere Internet Explorer interpretieren. Sie enthalten Stylesheet-Angaben im Head-Bereich der Webseite, die nur für IE5 bis IE9 bestimmt sind. Browserweichen sind heute das allerletzte Mittel bei der technischen Umsetzung des Webdesigns. Ich nutze abwärtskompatible Methoden für veraltete Browser.

Videos auf Webseiten

Videos sind seit HTML5 problemlos mit dem Video-Tag einzubinden. Überdies sind Videos damit auch offline abspielbar. Schließlich sind Videos leichter als reine Textbeiträge passiv zu konsumieren.

Auf eigenem Webspace bringen Videos allerdings auch technische Nachteile. So muss das Format von allen Geräten angezeigt werden. Auch der Server muss so leistungsfähig sein, dass er Videos vielen Nutzern gleichzeitig zur Verfügung stellen kann.

Ohne CMS und Datenbank

Statische Seiten liegen fertig auf dem Webserver vor und müssen nicht erst aus der Datenbank abgerufen werden. Die Seiten weisen deshalb eine deutlich höhere Geschwindigkeit für den Besucher auf.

Weitere Vorteile: Statische Webauftritte sind preiswert und nahezu unbegrenzt flexibel zu gestalten. Statische Webseiten sind am sichersten, denn sie bieten keine Angriffsfläche für Hacker.

PHP-Scripte

PHP-Webseiten enthalten kleine Programme, die serverseitig ausgeführt werden. Der Parser arbeitet auf dem Server im Quelltext befindliche PHP-Anweisungen ab. Dann ersetzt er diese durch normales HTML und sendet den HTML-Code zurück zum Browser.

Neben den Vorteilen statischer Webseiten sind in PHP komplexe Funktionen wie Kontaktformulare und Rechentools möglich. Damit sind nutzerfreundliche Interaktionen auch mit statischen Webseite ohne Einschränkung möglich.