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Einmalige Texte eindrucksvolle WebFonts

Hieronymus Texte
S. E. Hieronymus (347 - 420), Übersetzer, Text-Autor - nach Dürers Kupferstich Hieronymus im Gehäuse, 1514
Statische Websites

Texte und Schriftarten für Websites

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Hochwertige Inhalte - Prägnante Texte


Funktionale Teaser - kurz und prägnant!

Erwachsene haben heute nur noch eine durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne von 8 Sekunden, vor 20 Jahren waren das noch 12 Sekunden. Weiterhin beträgt die Lesegeschwindigkeit im Schnitt etwa 300 Wörter pro Minute. Erwachsene lesen also bis 40 Wörter eines Marketingtextes, bevor bald die Aufmerksamkeit nachlässt.

Wenn Sie jedoch diese Kenntnis für Webtexte umsetzen, vergrößert sich die Chance, das 8-Sekunden-Zeitfenster zu nutzen, um die Aufmerksamkeit Ihrer Leser zu wecken. Für längere Texte sind funktionale Teaser empfehlenswert. Damit kann der User bei Interesse mit Mausklick oder Touch den Text komplett lesen.

Sitelinks

Inbound Strategie Mehrwert

Die User suchen bekanntlich nicht nach Werbung, sondern nach nützlichen Inhalten. Signifikante Informationen finden sie in den SERPs der Suchmaschinen, Links verweisen zum dazu gehörenden Internetauftritt. Auf der Suche nach Informationen und Dienstleistungen wollen sie schnell beim richtigen Produkt ankommen.

Teaser mit interessanten kurzen Artikeln und einer prägnanten Überschrift lassen den Leser weiteren Mehrwert erwarten. Dann führen selbst anspruchsvollere Inhalte zum Erfolg. Website-Betreiber wollen ihr Angebot möglichst weit oben in den SERPs sehen. Dazu gehören qualitativ hochwertige Links, sowie hochwertiger Content.

Inbound Marketing


Es geht um die Inhalte - der Text muss so gut sein, dass man ihn nicht bemerkt.

Martin Radtke

Ausdrucksstil einfach, verständlich und eindrucksvoll

Prägnante Texte mit Bildern kommen beim Leser an. Obendrein verbessert sich die Verweilzeit der Nutzer. Schließlich entscheiden Internet-Nutzer innerhalb weniger Sekunden, ob sie auf einer Webseite bleiben.

Anspruchsvolle Inhalte verstehen User besser, wenn syntaktische und strukturelle Aspekte sinnvoll einbezogen sind.
Überschriften in einer anderen Schriftart als der Text fallen eher auf. Schwierige komplexe Texte sind so von der Mehrzahl der Leser gut zu verstehen

Textverständnis hängt von der Bildung, dem Alter und vom physischen sowie psychischen Zustand des Lesers ab. Unter behinderten Menschen gibt es sehr gebildete Benutzer. Deshalb formulieren gute Autoren den Text auch für diese Nutzer gut lesbar. Dabei sind ergänzende Inhalte oder Illustrationen sind sehr nützlich.


Schriftarten Webfonts Semantische Texte

Mit der @font-face-Regel seit CSS2 lassen sich alle Schriften in Webseiten einbetten. Die Grundregeln guter Typografie haben sich trotz der Vielzahl möglicher Schriftarten nicht für das Internet verändert.

Mit Schriftarten (WebFonts) lassen sich in der modernen Web-Typografie die Inhalte mit echtem Text gestalten. So stellen nahezu alle Geräte die gewählte Schriftart gleich dar. Das unterstreicht den individuellen Charakter einer Website.

Google Fonts sind heute der beliebteste Anbieter von Webfonts. Seit 2010 sind inzwischen fast 900 Schriftarten im Angebot. Die Schriften verschiedenster Designer sind als sogenannte Open-Source-Fonts im allgemeinen frei benutzbar.

Google hostet die Schriften selbst auf einem Google-Server und sie werden einfach von dort geladen. Sie sind auch kommerziell kostenfrei einsetzbar. Schließlich ist für Google alles gut, was das Internet besser und einfacher macht. Und Webfonts machen das Web wesentlich besser!

Allerdings erlangt Google Nutzungsdaten, wann über welche IP-Adresse die Website aufgerufen wird. Die Nutzung von "Google Web Fonts" erfolgt für die Darstellung und Funktion der Webseite. Dies stellt ein berechtigtes Interesse nach Art. 6, Abs. 1 DSGVO, dar.

Gute Texter meiden Passivsätze, Floskeln und Tabubegriffe. Die richtige Schreibweise versteht sich natürlich. Einzigartige prägnante Texte vermeiden Ranking-Verluste wegen doppelter Inhalte (duplicate content).

Konsequentes Anwenden sematischen Codes gibt dem Inhalt die hierarchische Struktur und inhaltlichen Bezug. Semantischer HTML-Code repräsentiert den Content und vermittelt Suchmaschinen dessen Bedeutung und Funktion.

Perfekte Webtexte werben nicht, sondern informieren und vermitteln dem Leser gesuchte Inhalte mit Mehrwert.

Bereits Sophronius Eusebius Hieronymus (Heiliger, Gelehrter und Theologe von 347 - 420) hat seine Texte ganz bewusst klar formuliert.
Aphorismen wie Errare humanum est - Irren ist menschlich sind heute noch geläufig.

Wolf Schneider, Journalist und Stil-Lehrer der deutschen Sprache, sagte treffend: Der Texter soll sich quälen und nicht der Leser.


Das Hamburger Verständlichkeitskonzept

Das Konzept enthält vier wesentliche Merkmale:

Einfachheit

Kurze Sätze (neun bis dreizehn Wörter) bilden, kurze (bis dreisilbige) und vertraute Wörter verwenden. Somit keine Fremdwörter oder Fachbegriffe benutzen und bei Bedarf diese erklären.

Gliederung

Nur ein Gedanke pro Satz, das Wesentliche zu Beginn des Textes und zu Beginn eines Satzes. Sinngemäße Zusammenhänge durch Absätze anzeigen.


Prägnanz

Keinen Nominalstil (substantivierte Verben) verwenden und bildhafte Sprache benutzen. eindrucksvolle und behutsame Wortwahl anwenden.

Anregung

Erklärende Bilder und Grafiken nutzen. Mit interessanten Gedanken und Tipps zum Lesen motivieren.