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Statische Internetauftritte Comeback

Statische Seiten
Statische Seiten - Flat Design

Statische Seiten

Vorteile statischer Webauftritte

Statische Webauftritte interaktiv

Individuelle Gestaltung, fast unbegrenzt flexibel und preiswert mit eigenen Stylesheets. Die schlanken Webauftritte haben kürzeste Ladezeiten auch auf mobilen Geräten. Und sie sind am sichersten vor Hackerangriffen.

Ein interaktives E-Mail-Formular prüft die Besucher-Eingaben, ob sie vollständig und richtig sind. Bei längerer Abwesenheit wird der Absender automatisch hierüber informiert. Ihr Besucher wird mit Namen und Betreff seiner Anfrage persönlich angesprochen.

Website-Kosten

Webdesigner Layout Knowhow

Mit Routine tippe ich den Quellcode schnell in einen einfachen Texteditor. Jedes Element style ich nach Bedarf in einer externen CSS-Datei. So gelten die Farben, Typografie und exakte Positionen auf allen Seiten des Webauftritts.

Websites ohne CMS und Datenbank erfreuen sich gegenwärtig eines Comeback, sie sind sehr preiswert und sicher gegen Hacker. Der Webdesigner bearbeitet zeitnah und schnell die Inhalte und anfallende Änderungen. Bilder und Grafiken werden dabei optimiert in den Inhalt eingefügt.

Webfotos Bilder


Content Management Systeme - Nachteile

CMS Datenfluss
Datenfluss bei CMS

Webauftritt selbst bearbeiten?

Agenturen und Webdesigner bieten Webdesign nur mit CMS an. Schließlich wollen potentielle Anwender ihren Webauftritt mit CMS (Deutsch: Inhalts-Verwaltungs-System) selbst verwalten. Sie möchten ohne Kenntnisse in HTML und CSS Webtexte und Bilder auf ihrer Website einstellen. Dieses Verkaufs-Argument der Web-Agenturen ist jedoch fern von der Realität. Die Kunden kaufen in der Regel fertige Websites, die sie dann selbst weiter pflegen wollen.
Seit über zehn Jahren sind selbst kleine Webauftritte (meist weniger als 30 Unterseiten) auf CMS-Basis inklusive Datenbanken erstellt.

Teures CMS ohne wirklichen Nutzen für Betreiber

Die Praxis zeigt, dass 90% der Betreiber ihren Internetauftritt selten oder gar nicht pflegen. Ursache ist enormer Zeitaufwand zum Einarbeiten in das CMS. In der Regel ist ein Lehrgang zum Einweisen nötig.
Die Suchmaschinen-Optimierung erfordert darüber hinaus ohne spezielles Know-how viel Aufwand. Das Ergebnis bleibt fragwürdig.

Die CMS-Plattformen wurden über die Jahre immer größer und erfordern lange Einarbeitungszeit. Durch enormes Erweitern wurden CMS in den letzten Jahren immer komplexer. Sie sind für kleine bis mittlere Projekte oft nicht wirtschaftlich. Weiterhin sind ständige Sicherheits-Updates erforderlich und die Datenbankanbindung verursacht längere Ladezeiten.

Dynamische Systeme müssen ihren Mangel an Geschwindigkeit und ihren hohen Rechen-Verbrauch durch serverseitiges Caching möglichst abfangen. Das Caching der dynamischen Seiten auf dem Server kann schnell zu einer komplexen Technologie anwachsen.

Umfangreiche CMS sind nur für größere Webauftritte mit über 30 Seiten vorteilhaft. Das gilt besonders für Websites, an denen mehrere Autoren arbeiten. Anderenfalls profitieren lediglich die Webagenturen von den Vorteilen. Webdesigner mutieren hier zu einfachen CMS-Benutzern.


HTML-Website - Statische Website-Generatoren

Entwickler-Tools - Manuelle Entwicklung

Trotz ihrer immensen Vorteile ist der Trend zu statischen Websites bislang nur als Relikt in einer Nische zu finden. Das ändert sich offenbar in der nächsten Zeit. Bereits jetzt finden zahlreiche Tools wie statische Site-Generatoren ihre Anwendung. Sie arbeiten allerdings auch mit CMS und fertigen Templates, profitieren aber von Vorteilen statischer HTML-Seiten wie Ladezeit, Sicherheit und Wartungsfreiheit. Statische Website-Generatoren sind aber für Laien nicht einfacher zu benutzen als WordPress.

Ich entwickle statische interaktive Websites manuell direkt im Quellcode mit HTML5, CSS3 und PHP. Dabei benutze ich keine aufgeblähten Standard-Templates mit vielen CSS-Dateien und Javascripts wie bei dynamischen Seiten auf CMS-Basis.

Ein einfacher Programmeditor reicht, um eine komplette HTML-Seite inklusive Stylesheet-Datei und weiteren Komponenten zu entwickeln. Noch ein kostenloses FTP-Programm und ein bis zwei Grafikprogramme - damit habe ich eine vollständige Entwicklungsumgebung.

Die Entscheidung für eine statische Website ist die preiswerte Alternative gegenüber dynamischen Websites. Der Webdesigner bearbeitet zeitnah und schnell alle Inhalte. HTML-Seiten sind direkt im Quellcode auch besser und fehlerfrei zu verwalten.

Kleine Website und Weblogs

Preiswert ist die Webvisitenkarte als statischer Webauftritt. Eine interaktive Kontaktseite macht die Webvisitenkarte perfekt. Diese ist schnell und zudem sicher gegen Hacker-Angriffe.
Ansprechend und informativ präsentiert sie ein kleines Unternehmen auf drei bis fünf Seiten im Internet.

Bei Bedarf erweitere ich die Website auf bis zu cirka 30 weitere Seiten. Nutzerfreundliche Interaktionen mit PHP-Anweisungen (E-Mail-Formulare, Rechentools) bereichern die Webseiten.

Gern richte ich auch zusätzlich einen kostenlosen Weblog in WordPress ein. Damit veröffentlichen Sie jederzeit selbst verfasste aktuelle Artikel und Bilder ohne viel Fachkenntnisse. Der Weblog erhält als eigene Webadresse in der Regel eine Subdomain zum Webauftritt.